Frühstücksfleisch Freunde

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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Amir Helmrath aus Ihrhove schrieb dazu:

Kippt der Metzger in den Kutter,
wird daraus nur Hundefutter.

Bulgur kennen die Arabier,
doch Grütze nennen wir es hier.

Nalan Sarvaas aus Frenkendoef schrieb dazu:

Möchtest du 'ne dicke Hose,
iss Frühstücksfleisch aus der Dose.

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Bulgur kennen die Arabier,
doch Grütze nennen wir es hier.

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Aloys Haberlah aus Flein schrieb dazu:

Willst du Hausierende verjagen,
schenk' ihnen Pfälzer Schweinemagen.

Bleibt dir die Wurst im Halse stecken,
kann man daran schnell verrecken.

Albertus Merk aus Bobitz schrieb dazu:

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Marzio Salomon aus Wildeshausen schrieb dazu:

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Daniela Bosecker aus Hesel schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Raffaela Steen aus Altlandsberg schrieb dazu:

Alte Würste, frisches Mett
machen kleine Kinder fett.

Anja Toepfer aus Förthen schrieb dazu:

Liegt ein Schnitzel in der Sonne,
muss es in die Abfalltonne.

Norbert Schichtl aus Hardegsen schrieb dazu:

Nach Ente oder Huhn
will ich's noch einmal tun.

Möchtest du 'ne dicke Hose,
iss Frühstücksfleisch aus der Dose.

Lothar Laubach aus Berching schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Heinke Schleuter aus Niedernhall schrieb dazu:

Bleibt dir die Wurst im Halse stecken,
kann man daran schnell verrecken.

Eckhardt Garcia aus Suhr schrieb dazu:

Willst du Hausierende verjagen,
schenk' ihnen Pfälzer Schweinemagen.

Sofja Thesing aus Schwarze Pumpe schrieb dazu:

Ich ess' Curry bei 'nem Inder.
Schmeckt wie Gulasch, liebe Kinder.

Hannes Daxl aus Filsum schrieb dazu:

Nach Ente oder Huhn
will ich's noch einmal tun.

Gunhild Demircan aus Künzelsau schrieb dazu:

Bulgur kennen die Arabier,
doch Grütze nennen wir es hier.

Jonas Muehseler aus Elstra schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Anargyros Zillig aus Barterode schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Daniela Mikosch aus Tanna schrieb dazu:

Ist der Schinken schon ganz grün,
schluck schnell runter ganz tollkühn.

Dani Billing aus Gefell schrieb dazu:

Ist das das Schnitzel abends zäh,
tun mir nachts die Zähne weh.

Hasso bundruech aus Großkayna schrieb dazu:

Dosenfleisch hält sich sehr lange.
Um die Vorräte ist mir nicht bange.
Die Dosen stehen oben im Regal,
käm' ich nicht dran wär' das fatal.
Hab' ich doch 'ne Greiferzange.

Hape Felchner aus Biblisheim schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Ortha Marten aus Lübeck schrieb dazu:

Der Bauer in der Not,
isst Wurst auch ohne Brot.

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